Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

M Herbrand PP 200ich begrüße Sie herzlich auf der Homepage des FDP-Bezirksverbandes Aachen. Sie erhalten hier aktuelle Informationen über die Tätigkeiten und Personen unseres Bezirksverbandes, der  sich aus den Kreisverbänden Aachen-Stadt, Aachen-Land, Düren, Euskirchen und Heinsberg zusammensetzt.

Die FDP ist die Partei für alle, die ihr Leben selbst gestalten und dabei nicht vom Staat bevormundet werden wollen. Deshalb definieren wir die Akzentsetzung unseres politischen Handeln anders als unsere Mitbewerber: Freiheit vor Gleichheit, Erwirtschaften vor Verteilen, Privat vor Staat, Eigenverantwortung statt Staatsgläubigkeit und Chancengleichheit statt Gleichmacherei. Wer mehr Freiheit und Chancengerechtigkeit will, braucht eine starke FDP.

Gerne können Sie sich mit mir oder einem meiner Kolleginnen oder Kollegen in Verbindung setzten. Über Ihren Besuch auf einer unserer Veranstaltungen würden wir uns freuen. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Surfen auf unserer Internetseite.

 

Mit liberalen Grüßen

Ihr
Markus Herbrand
(Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Aachen)

 

MOLITOR: Förderung für Kulturdenkmäler im Kreis Euskirchen

am .

Gab Molitor 120Anlässlich der gestrigen Entscheidung des Haushaltsausschusses über die Vergabe von Fördermitteln an Kulturdenkmäler im Kreis Euskirchen erklärt die Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor:

Kreis Euskirchen profitiert vom Denkmalschutz-Sonderprogramm – Förderung der Kulturdenkmäler stärkt unsere Region

Mit den Stimmen der christlich-liberalen Mehrheit wurden gestern im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages umfangreiche Investitionen in national bedeutende Kulturdenkmäler beschlossen. Im Rahmen des vierten Denkmalschutz-Sonderprogramms werden insgesamt 37.000 Euro für Zuschüsse im Kreis Euskirchen bereit gestellt. Die Blankenheimer Römervilla wird mit 15.000 Euro und die römischen Wasserleitungen in Mechernich werden mit 22.000 Euro gefördert. Ich freue mich sehr, dass diese Investitionen die Kulturgüter unserer Region bewahren helfen. Damit wird auch insgesamt die Attraktivität der Eifel als Touristenziel gestärkt.

MOLITOR: Die Pflege verdient mehr Anerkennung

am .

Gab Molitor 120Anlässlich ihres Praktikumstages im Seniorenzentrum Otterbach (Bad Münstereifel) erklärt die FDP-Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor:

Der weiter steigende Pflegebedarf in Deutschland stellt unser Sozialsystem vor große Herausforderungen. Für eine älterwerdende Gesellschaft benötigen wir mehr Menschen in Pflegeberufen. Der Arbeitsmarkt der Europäischen Union kann und wird bei der Problemlösung eine wichtige Rolle spielen. Dabei sind jedoch noch viele Fragen, wie zum Beispiel die Einhaltung von Standards in der Ausbildung, offen. Das Abitur als Voraussetzung für eine Altenpflege-Ausbildung lehnen wir ab. In Pflegeberufen sind soziale Kompetenzen und persönliches Engagement häufig wichtiger als hohe Bildungsabschlüsse.

MOLITOR: Nicht Nachlassen bei der Aufklärung über die Organspende – Jede Spende kann Leben retten

am .

Gab Molitor 120BERLIN. Zum Tag der Organspende am 1. Juni erklärt die Expertin der FDP-Bundestagsfraktion für die Transplantationsmedizin Gabriele MOLITOR:

Am 1. Juni ist der Tag der Organspende. Er wird dieses Jahr in Essen ausgerichtet und steht wie in den Vorjahren unter dem Motto: „Richtig. Wichtig. Lebenswichtig!“. Die Veranstalter wollen den Tag und die öffentliche Aufmerksamkeit nutzen, um so viele Menschen wie möglich über das Thema Organspende und Transplantation zu informieren. Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt dieses Anliegen und wird weiter über die Möglichkeiten der Organspende aufklären. Dabei weisen wir auch auf die in der Vergangenheit erreichten Verbesserungen in der Gesetzgebung für die Transplantationsmedizin hin. Unser Ziel ist es, Vertrauen in die Organspende zu stärken und Fehler der Vergangenheit zukünftig zu verhindern.

Buschmann: Schwarz-Grün lebt nur von Pöstchen, nicht von gemeinsamen Positionen

am .

Zum Scheitern der schwarz-grünen Koalition in Aachen erklärt der Generalsekretär der FDP-NRW, Marco Buschmann MdB:

„Und schon wieder scheitert eine schwarz-grüne Koalition vor dem Ende der Wahlperiode. Ein Bündnis, das an einer einfachen Personalfrage scheitert, be- weist eines: Schwarz-Grün hat keinen inneren Zusammenhalt. Bei Schwarz-Grün geht es nur um die Verteilung von Pöstchen, nicht um die Vereinbarung gemein- samer Positionen. Wie schon an anderer Stelle zeigt sich nun auch in Aachen: Schwarz-Grün ist kein gemeinsames politisches Projekt, sondern eine politische Kurzzeit-Ehe, bei der beide Partner schon bei der Trauung eigentlich lieber nein sagen würden.“

MOLITOR: Gelungenes Beispiel für die Teilhabe am Arbeitsleben – SAP kündigt Einstellung tausender Autisten an

am .

Gab Molitor 120Zu der Ankündigung von SAP bis 2020 weltweit bis zu 6.500 Autisten z.B in der Qualitätskontrolle einzustellen erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gabriele Molitor:

Die Ankündigung von SAP bis zu 6.500 Autisten einzustellen ist gelebte Inklusion. Das Unternehmen zeigt, wie es Menschen mit Behinderung zum Vorteil des Unternehmens integrieren kann. SAP setzt auf die besonderen Fähigkeiten von Autisten, was zugleich eine Wertschätzung ihrer besonderen Begabungen bedeutet. Diese Personalentscheidung sollte auch anderen Firmen als Beispiel für die Inklusion von Menschen mit Behinderung dienen. Jeder Mensch, ob mit oder ohne Behinderung, kann an der richtigen Stelle und mit der richtigen Anleitung entscheidend zu einer positiven Entwicklung eines Unternehmens beitragen. Ich wünsche mir, dass auch andere Firmenchefs dem Beispiel von SAP folgen. Als behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion werde ich weiterhin bei den Unternehmen für die Einstellung von Menschen mit Behinderung werben.

Lindner: Die FDP ist der klarste Kontrast zu Rot-Grün

am .

Christian Lindner 4Vor zwölf Monaten hat Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag gewählt. FDP-Fraktionschef Christian Lindner zieht ein Jahr nach der Landtagswahl Bilanz: „Die Grünen dominieren die politischen Entscheidungen in der Koalition“, lautet sein Fazit. Die Auswirkung dieser Politik mache sich zunehmend bemerkbar: Zentrale Infrastrukturund Industrieprojekte werden blockiert, Wirtschaft und Mittelstand durch mehr Bürokratie und Regulierungen ausgebremst, Gymnasien konsequent benachteiligt. „Nach einem Jahr rot-grüner Mehrheitsregierung beginnt der Lack zu blättern. Frau Kraft ist mittlerweile dünnhäutig geworden, betrachtet Kritik an ihrer Politik als eine Art Majestätsbeleidigung. Aber sie hat bei den Schulden die Verfassung und bei den Beamten ihr Wort gebrochen“, sagt Lindner. Es hätte im Parlament einige gemeinsame Positionen mit der FDP geben können, etwa bei der Energiepolitik, dem Ladenschluss oder beim Rauchverbot. Dies sei jedoch innerhalb der Koalition an den Grünen gescheitert. Lindner: „Die Grünen untersagen der SPD eine Politik für die Mitte der Gesellschaft.“

© 2009 - 2017 FDP Bezirksverband Aachen