Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

M Herbrand PP 200ich begrüße Sie herzlich auf der Homepage des FDP-Bezirksverbandes Aachen. Sie erhalten hier aktuelle Informationen über die Tätigkeiten und Personen unseres Bezirksverbandes, der  sich aus den Kreisverbänden Aachen-Stadt, Aachen-Land, Düren, Euskirchen und Heinsberg zusammensetzt.

Die FDP ist die Partei für alle, die ihr Leben selbst gestalten und dabei nicht vom Staat bevormundet werden wollen. Deshalb definieren wir die Akzentsetzung unseres politischen Handeln anders als unsere Mitbewerber: Freiheit vor Gleichheit, Erwirtschaften vor Verteilen, Privat vor Staat, Eigenverantwortung statt Staatsgläubigkeit und Chancengleichheit statt Gleichmacherei. Wer mehr Freiheit und Chancengerechtigkeit will, braucht eine starke FDP.

Gerne können Sie sich mit mir oder einem meiner Kolleginnen oder Kollegen in Verbindung setzten. Über Ihren Besuch auf einer unserer Veranstaltungen würden wir uns freuen. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Surfen auf unserer Internetseite.

 

Mit liberalen Grüßen

Ihr
Markus Herbrand
(Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Aachen)

 

LINDNER - Gastbeitrag für "Welt/Welt am Sonntag"

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Christian Lindner 4Berlin. Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende CHRISTIAN LINDNER schrieb für die „Welt/Welt am Sonntag“ (aktuelle Ausgabe) den folgenden Gastbeitrag:

„Alle Kunst ist Reduktion, Ellipse, Verzicht auf das fürs Werk nicht Notwendige.“ (Hartmut Kasper). In anderen Worten: Kunst ist die Fähigkeit, einen massiven Marmorblock auf das Wesentliche zu reduzieren – auf die Schönheit der Figur. Ein bedeutender Bildhauer wie Michelangelo taugt deshalb auch als Vorbild für Politiker, die sich an Staatskunst versuchen: Ein leistungsfähiger Staat braucht nicht die Masse – er muss auf seine wesentlichen Aufgaben reduziert werden. Gerade angesichts der Staatsschuldenkrise müsste Staatskunst darin bestehen, die Vollkaskoversorgung des Staates zu hinterfragen, unnötige Bürokratie zu beseitigen und die Verwaltungsapparate zu entschlacken. Nicht der übergewichtige, sondern der gesunde Staat kann die wesentlichen Lebensrisiken der Menschen absichern.

MOLITOR: Mit Änderungen im TPG die Organspende in Deutschland gegen Manipulationen sichern und für mehr Transparenz sorgen

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Gab Molitor 120BERLIN. Anlässlich der Neuregelung im Transplantationsgesetz erklärt die Expertin der FDP-Bundestagsfraktion für die Transplantationsmedizin Gabriele MOLITOR:

Nach Bekanntwerden von Manipulationen im Transplantationswesen im vergangenen Jahr haben sich die Fachpolitiker aller Bundestagsfraktionen regelmäßig mit Vertretern des Bundesministeriums für Gesundheit sowie zahlreichen Experten getroffen, um den Kontroll-Prozess zu begleiten und weiteren Gesetzgebungsbedarf zu prüfen.

Die neuerlichen Änderungen im Transplantationsgesetz ermöglichen zum einen strafrechtliche Sanktionen bei Manipulationen der Warteliste bis hin zu Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren.

MOLITOR: Förderung für Kulturdenkmäler im Kreis Euskirchen

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Gab Molitor 120Anlässlich der gestrigen Entscheidung des Haushaltsausschusses über die Vergabe von Fördermitteln an Kulturdenkmäler im Kreis Euskirchen erklärt die Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor:

Kreis Euskirchen profitiert vom Denkmalschutz-Sonderprogramm – Förderung der Kulturdenkmäler stärkt unsere Region

Mit den Stimmen der christlich-liberalen Mehrheit wurden gestern im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages umfangreiche Investitionen in national bedeutende Kulturdenkmäler beschlossen. Im Rahmen des vierten Denkmalschutz-Sonderprogramms werden insgesamt 37.000 Euro für Zuschüsse im Kreis Euskirchen bereit gestellt. Die Blankenheimer Römervilla wird mit 15.000 Euro und die römischen Wasserleitungen in Mechernich werden mit 22.000 Euro gefördert. Ich freue mich sehr, dass diese Investitionen die Kulturgüter unserer Region bewahren helfen. Damit wird auch insgesamt die Attraktivität der Eifel als Touristenziel gestärkt.

MOLITOR: Die Pflege verdient mehr Anerkennung

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Gab Molitor 120Anlässlich ihres Praktikumstages im Seniorenzentrum Otterbach (Bad Münstereifel) erklärt die FDP-Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor:

Der weiter steigende Pflegebedarf in Deutschland stellt unser Sozialsystem vor große Herausforderungen. Für eine älterwerdende Gesellschaft benötigen wir mehr Menschen in Pflegeberufen. Der Arbeitsmarkt der Europäischen Union kann und wird bei der Problemlösung eine wichtige Rolle spielen. Dabei sind jedoch noch viele Fragen, wie zum Beispiel die Einhaltung von Standards in der Ausbildung, offen. Das Abitur als Voraussetzung für eine Altenpflege-Ausbildung lehnen wir ab. In Pflegeberufen sind soziale Kompetenzen und persönliches Engagement häufig wichtiger als hohe Bildungsabschlüsse.

MOLITOR: Nicht Nachlassen bei der Aufklärung über die Organspende – Jede Spende kann Leben retten

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Gab Molitor 120BERLIN. Zum Tag der Organspende am 1. Juni erklärt die Expertin der FDP-Bundestagsfraktion für die Transplantationsmedizin Gabriele MOLITOR:

Am 1. Juni ist der Tag der Organspende. Er wird dieses Jahr in Essen ausgerichtet und steht wie in den Vorjahren unter dem Motto: „Richtig. Wichtig. Lebenswichtig!“. Die Veranstalter wollen den Tag und die öffentliche Aufmerksamkeit nutzen, um so viele Menschen wie möglich über das Thema Organspende und Transplantation zu informieren. Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt dieses Anliegen und wird weiter über die Möglichkeiten der Organspende aufklären. Dabei weisen wir auch auf die in der Vergangenheit erreichten Verbesserungen in der Gesetzgebung für die Transplantationsmedizin hin. Unser Ziel ist es, Vertrauen in die Organspende zu stärken und Fehler der Vergangenheit zukünftig zu verhindern.

Buschmann: Schwarz-Grün lebt nur von Pöstchen, nicht von gemeinsamen Positionen

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Zum Scheitern der schwarz-grünen Koalition in Aachen erklärt der Generalsekretär der FDP-NRW, Marco Buschmann MdB:

„Und schon wieder scheitert eine schwarz-grüne Koalition vor dem Ende der Wahlperiode. Ein Bündnis, das an einer einfachen Personalfrage scheitert, be- weist eines: Schwarz-Grün hat keinen inneren Zusammenhalt. Bei Schwarz-Grün geht es nur um die Verteilung von Pöstchen, nicht um die Vereinbarung gemein- samer Positionen. Wie schon an anderer Stelle zeigt sich nun auch in Aachen: Schwarz-Grün ist kein gemeinsames politisches Projekt, sondern eine politische Kurzzeit-Ehe, bei der beide Partner schon bei der Trauung eigentlich lieber nein sagen würden.“

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